nick

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Beiträge von nick

Vier fette Tage tschechischer Schnee

Das Kiltwildlifecamp fand dieses Jahr zum ersten Mal an einem neuen Spot, dem Lipno Stausee in Tschechien statt. Also machten Guntram, Fotograf Dominik, Teamkollege Flo und ich und auf den Weg nach Cerna v Posumavi (CZ). Bereits Donnerstag Abend zogen wir bei wenig Wind unsere Spuren durch den noch frischen Powder auf dem Eis. Der Freitag war der Big Day. Strahlender Sonnenschein, ausreichend Wind, bereits jede menge Besucher beim KWC 711 und gute Stimmung. Am Abend trafen sich dann alle auf ein Budwiser im Hotel direkt am Spot.

Der Samstag stand dem Freitag nur im Punkto Wind nach, es reichte aber trotzdem zum Fahren aus. Am Nachmittag startete ich mit Flo eine Backcountry Erkundung- es gibt um den großen See herum ebenfalls massig Plätze, die sich zum Kiten eignen. Den Besuch in Cernas Disco habe ich dann leider verschlafen. Sonntag machten wir uns dann einigermaßen Zeitig auf den langen Rückweg.

Fazit: Sonnebrand, Muskelkater, aber sehr gute Tage gehabt. KWC und Lipno gern wieder!

Fotos:

Zwei Wochen spaß in den Alpen

Ein Frohes neues Jahr!

Am Abend des 26. wurde Pascals Auto bis unters Dach vollgeladen und wir fuhren, wie jedes Jahr zum Snowkiten an den Berninapass in der Schweiz. Das Tal empfing uns am nächsten morgen mit -20°, aber Sonne und Wind. Also ging´s nach dem Auspacken direkt zum Kiten auf den See, und nach einer fetten ersten Kitesession dann endlich ins Bett.

Die nächsten Zwei tage standen Schweizer Rennen an. Am ersten Tag wurde nur ein Rennen gestartet, was wegen Windmangel abgebrochen wurde, am zweiten Tag wurden dann 5 Rennen bei wenig bis moderatem Wind gefahren, was, wenn man die Höhenluft nicht gewohnt ist, durchaus sportlich ist. Die Anstrengungen zahlten sich aber aus, und ich wurde am ende 3. im Boardrace.

Mit jedem Tag klarem Himmel und Sonne und nur einem Tag Windstille hatten wir viel Glück und hatten sowohl auf dem See als auch im Backcountry am anderen Bernina viel Spaß. Nur starker Wind, oberhalb der 15 Knoten, blieb leider aus.

Mit meinen super lustigen Zimmergenossen und den vielen andern Kitern im Hotel, hatten wir Silvester, und auch an den anderen Abenden viel Spaß.

Am 2. gings dann für mich bei viel Stau raus aus den Alpen und wieder rein in die Alpen.

Zum Skiurlaub nach Österreich mit meiner Familie, ebenfalls mit viel Spaß und gutem Wetter, nur mit weniger Schnee, als am Bernina

Was für eine Saison!

Das letzte Jahr war in vielerlei Hinsicht ein Erfolg und einfach klasse.

Es startete mit einem neuen Sponsor, Peter Lynn und Später Pentax.

Ich setzte mir die sportlichen Ziele, die KLB Tour im Race zu gewinnen, unter die ersten 10 bei der Buggy WM zu kommen, und bei der Deutsche Meisterschaft im Buggyfahren aufs Treppchen zu kommen, was mir auch Gelang. Es ist immer wieder ein gutes Gefühl, seine Ziele zu erreichen.

Ich war mehr unterwegs als jemals zuvor in einem Jahr, ich glaube zusammen fast ein halbes Jahr. Ich lernte viele nette Menschen kenne, sah tolle neue Spots und orte und besuchte großartige Events.

Im Nachhinein ist es schwer zu sagen, welcher Trip der Beste war, da ich ausschließlich gute Erinnerungen an alle habe. Einige Highlights waren aber sicher der Kitesurfworldcup in SPO, die BuggyWM, Peter Lynn, den Erfinder des Sports Persönlich kennen zu lernen und das Mondial du Vent.

Jetzt ist es Zeit für neue Ziele. Ein Vorsatz fürs neue Jahr ist, mehr Videomaterial zu sammeln.

Während des Jahr zu ende geht, bin ich, wie immer, zum Snowkiten am Berninapass in der Schweiz.

Ich wünsche allen schöne Feiertage!

Nicht viel Kiten in den letzten Wochen

Nach Wanlo, was diese verrückte und kitereiche Wettkampfsaison beendete, freute ich mich auf eine kleine Kitepause, von vielleicht 2 Wochen. Es dauerte 5 Tage, dann war ich wieder absolut heiß auf die nächste Session. Leider ließ das Wetter nicht viel kiten zu. Seit dem Saisonfinale war ich nur 3 mal kiten, und nie mit richtig Power im Kite. Es war Windstille oder Sturm mit 40kn Böen, und dann nicht genug Schnee zum Snowkiten aber zu viel zum Landboarden.

Also verbrachte ich meine Zeit mit arbeiten, lernen und Freunden zuhause.

Letztes Wochenende fuhr ich mit ein Paar landboardern, Pascal, Emma, Passi, Maik & Flo zu den Niederländischen Landboardmeisterschaften, um den Holländern den Platz auf dem Treppchen streitig zu machen.

Die Vorhersage war vielversprechend, behielt aber leider nicht recht.

Nachdem ich um 5 Uhr morgens aufgestanden war, erwartete Ijmuiden uns grau, kalt und mit Schneeregen, sowie das ganze Wochenende mit wenig ablandigem Wind.

Da die Organisatoren entschieden hatten, dass es zu wenig Wind für einen Wettkampf ist, verbrachten wir den Tag mit Landboarden auf dem harten Strand und rumhängen. Den Abend verbrachten wir bei Pizza und Bier in einer Fetten Wohnung, die Mike organisiert hatte.

Sonntag dann das Gleiche Spiel, wenig Wind, kein Wettkampf, nur mit mehr Sonne. Anschließend fuhren wir nach hause.

Leider konnte ich bis jetzt nicht viel Material mit der Pentax sammeln. Ich hoffe das Wetter ist gnädig, und lässt bald Landboarden oder Snowkiten zu.

Ein paar Fotos aus Ijmuiden:

Deutscher Meister im KLB Race, Wanlo

Ich hab es geschafft! Deutscher Meister im KLB Race. Ich möchte meinen Sponsoren, vor allem Peter Lynn danken, die es mir ermöglicht haben, dieses Ziel zu erreichen.
Aber erstmal Zwei tage zurück. Freitag Abend, Dauerregen, trotz desaströser Wettervorhersage fahre ich zum letzten Tourstop der KLB Tour nach Wanlo. Nichts desto trotz sind alle in Feierlaune und es gibt eine nette opening Party.
Der nächste Tag startet mit einem Wetterwunder. Es hört auf zu regnen und es etwas Wind kommt auf, so dass Freestyle gestartet werden kann. Ich habe mit Lennart van Schuilenberg kein leichtes Los gezogen, und fliege, nachdem ich keine zeit hatte, mich warm zu fahren, gleich im ersten Heat aus der Single raus. Zum Glück bleibt es nicht dabei. In der Double gewinne ich 5 Heats, diesmal sogar gegen Lennart, und muss mich erst im Halbfinale dem deutschen Meister Yannick geschlagen geben. Samstag Abend wurden die Freestylepreise Vergeben. In der Wochenendwertung wurde ich 4., und 3. Deutscher. In der Meisterschaftswertung belegte ich hinter Teamkollege Romain den 5. Platz und den 4. in nationaler Wertung.Glückwunsch den Gewinnern Yannick, Emmanuel und Joey!
Anschließend wurde, wie immer in Wanlo, gut gefeiert.
Sonntag war das Wetterglück dann überschritten, und es konnte wegen Windmangel und Regen kein Race mehr gefahren werden. Beim Probefahren konnte ich aber feststellen, dass auch der 21er Speed keine Gefahr für mich ist. Die Sieger im Race wurden gekürt, nachdem ich alle Tourstops gewann, hatte ich satten Vorsprung vor Pascal(3.) und Yannick(2.) und bin jetzt Deutscher Meister.

Fotos von Maik Schmidt, incredible Rainer Keller/4image.tv und mir.

Neuer Sponsor

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Heute ,gerade noch rechtzeitig vor Wanlo, kam ein Paket.

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Eine Pentax Outdoorcam mit passendem Camrig.

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Ich freue mich , jetzt von Pentax gesponsort zu werden.

Mit der wasserdichten, stoßfesten W90 werde ich viele Kamerapositionen ausprobieren und fleißig Material sammeln und online stellen.

Backcountry Rennen Kitearea

Mein Wochenende startete um 5 Uhr morgens, packen, Pascal abholen und los nach Münsterappel, und das nachdem ich bis in die Nacht meinen Buggysitz repariert hatte.

Am Spot angekommen war der Wind zunächst entgegen der Vorhersage verhalten, frischte dann aber schnell auf bis zu 7 Bft auf. Mit mehreren Masterfahrern war die Konkurrenz recht groß. Samstag fuhren wir vier schnelle kurze Rennen, welche wirklich Spaß machten. Zwischenzeitlich waren die Böen sogar so stark, dass nicht gestartet werden konnte. Am Abend nach den Rennen legten wir noch eine flotte ATB Session ein. Sonntag hatte es sich dann ausgepustet und es war fast windstill.

Gegen Nachmittag kam noch ein bisschen Wind auf und es konnten zwei weitere Leichtwindrennen gestartet werden. Nach dem letzten rennen segelte ich aus dem Buggy, welcher dann munter ohne mich Richtung Tal fuhr, und erst nach einigen hundert Metern zum stehen kam. Danach war der Wind auch wieder komplett verschwunden. Ich wurde zweiter, Pascal war nicht zu schlagen, Dominik v B wurde 3. und Sascha fuhr knapp am Podium vorbei.

Nächstes Wochenende geht’s in Wanlo weiter!

Klasse Fotos von Haus und Hof Fotograf Rainer Keller/ 4image.tv:

SPO, Buggyrennen, Lizenzlehrgang

Was ist seit der Buggy WM passiert?

Noch ein letztes mal dieses Jahr fuhr ich Donnerstag Abend nach SPO, wegen der Buggyrennen. Ein Training am Freitag viel aufgrund von kaum Wind und Regen flach. Samstag waren die Bedingungen wesentlich besser, und es konnten bei viel viel ablandigem Wind vier Masterläufe und drei Openläufe gefahren werden. Obwohl ich solche Bedingungen eigentlich mag, hatte ich extremes Pech und in Allen rennen Kollisionen oder Klapper. Nach einer kalten Nacht mit Frost im Bus, hatten wir Sonntag beim 5. und letzten Masterrennen dann wenig Wind, und ich konnte das Rennen gewinnen. Der Samstag hat mich dennoch die Führung gekostet und mich auch platz 4 geschoben. Ich blieb noch ein paar Tage in SPO, um die letzten erträglichen Kitesurftemperaturen zu nutzen und mich mit Teamfahrern zu treffen.Die Windvorhersage war vielversprechend und so fuhren wir Montag nach einer guten Landboardsession nach Büsum. Leider hatte eine Freundin von mir einen schweren Unfall beim Kitesurfen. Ich wünsche ihr eine möglichst schnelle Genesung und viel kraft um wieder Fit zu werden. Damit so was nicht nochmal passiert, bitte ich ALLE, genug Abstand zu jeglichen Hindernissen und Gefahrenstellen, vor allem im Lee zu lassen, also weit mehr als eine Leinenlänge. Und falls ihr zu nah an etwas ran getrieben werdet, löst lieber aus,auch wenns aufwand mit sich zieht, als eure Gesundheit zu riskieren. Meine Lust auf Kitesurfen war danach eher bescheiden, ich bleib aber noch ein Paar Tage in SPO. Nach einem Tag zum Umpacken und Vorbereiten fuhr ich Freitag morgen mit Pascal zum ersten KLB- Instructorlehrgang auf der Kitearea in Münsterappel. Es gab viel durchzugehen, und dass andere bei bestem Wind kiteten, machte es nicht gerade leichter für uns. Nach einer Schriftlichen Prüfung am Sonntag, konnten wir dann noch ein bisschen selbst kiten. Ergebnisse haben wir noch keine erhalten, ich bin aber zuversichtlich, bestanden zu haben. Dann könnt ihr demnächst bei mir die KLB Lizenz erwerben.

Was passiert als Nächstes? Am Wochenende ist ein Backcountryrace auf der Kitearea. Wir können immer öfter zum Landboarden nach Wanlo, grad ist die Wiese frisch gemäht, und in 10 Tagen ist dort das KLB Saisonfinale.

Ein Paar Fotos von den Renntagen in SPO und der Sonntagssession auf der Kitearea:

Buggy WM De Panne

De Panne begrüßte uns Montag Nachmittag mit Nieselregen und Windstille, also bezogen wir die Teamunterkünfte und machten es uns gemütlich. Auch am nächsten Tag passierte neben Einschreiben und Buggyabnahme aufgrund von Windmangel nicht viel. Mittwoch war der erste Renntag und, wie sollte es anders sein- nicht genügend Wind für Rennen. Wir unternahmen aber eine Nette Tour ca. 10Km am Strand entlang bis fast nach Dunkerque in Frankreich.

Am nächsten morgen schaute ich also erstmal skeptisch aus dem Fenster- Wind! Und so konnten wir das Maximum von drei Rennen, bei konstanten und mittelstarken Winden fahren. Ich hatte leider etwas Pech und mein Tampen löste sich in einem Rennen.

Auch Freitag gab es wieder Wind, allerdings ablandig, was in De Panne durch die Hochhäuser am Strand extrem böige verwirbelte Winde, sprich schwierigste Bedingungen bedeutet.

Das erste Rennen lief passabel für mich. Im zweiten Rennen fuhr ich vor dem Start noch einmal zum Kitewechsel zurück.Leider kam ich viel zu spät zum rennen, als der führende schon eine Runde geschafft hatte. Ich überholte ihn und schaffte es am ende auf Platz 14, hatte also alle anderen zurückgerundet. Das dritte Rennen dieses Tages wurde abgebrochen als ich Zweiter war.

Ein weiteres Highlight war, dass ich Peter Lynn kennenlernen konnte, da er persönlich vorbeischaute.

Am letzten Renntag, Samstag war dann, wie sollte es anders sein, wieder zu wenig Wind.

Das Rahmenprogramm mit Gastronomierally, Livemusik, und einem super Abschlussessen fand ich sehr Gelungen, und auch die Organisation war einwandfrei.

Auch die Rennen haben trotz nassem Strand wirklich Spaß gemacht und da der Kurs sowohl in Frankreich als auch in Belgien lag, passierte ich ca. 50 mal die Grenze.

Am ende landete ich, Punktgleich mit dem 8. auf Platz 9. Es wäre mit weniger Pech oder mehr Rennen sicher mehr drin gewesen, mein Ziel, Top 10, hab ich dennoch erreicht.

Mit dem Deutschen Team, den Fahrern aus den anderen Ländern und natürlich dem Lynn Team hatte ich jede menge Spaß.

Hier noch zwei Videos für alle die da waren:
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Und Fotos:

Interview Kite and Friends

In der aktuellen Ausgabe der Kite and Freinds (5/2010) ist ein dreiseitiges Interview mit mir Gedruckt.

Das hab ich mal zum Anlass genommen eine neue Kategorie zu erstellen: „Presse“. Dort sind neben dem Interview auch ein paar ältere Berichte und Fotos zu finden.